Die Materialwahl gehört zur Produktgestaltung. Klären Sie zuerst den Einsatz und vergleichen Sie echte Muster mit gleichen Maßen und Oberflächen.
| Entscheidung | Travertin | Marmor |
|---|---|---|
| Optik | Poren und Schichtung; Schnittrichtung beachten | Aderung, Grundton und Ausrichtung |
| Musterfreigabe | Porenfüllung und zulässige Hohlräume festlegen | Zulässige Farb- und Aderbandbreite festlegen |
| Produktanforderung | Dünne Ränder, Innenflächen und Reinigung prüfen | Sichtflächen, Kanten und Musterplatzierung prüfen |
| Nutzung | Tatsächliche Oberfläche und Prüfungen bestätigen | Tatsächliche Oberfläche und Prüfungen bestätigen |
01. Das fertige Objekt vergleichen
Eine breite Ader kann ein kleines Tablett dominieren. Eine Pore kann an einem dünnen Rand problematisch sein. Prüfen Sie ein Muster in der geplanten Form einschließlich Innenflächen, Unterseite und Kanten.
02. Materialkriterien dokumentieren
Bei Travertin sind Porenfüllung und zulässige Hohlräume festzuhalten. Bei Marmor zählen Farb- und Aderbandbreite. Nutzen Sie mehrere akzeptierte Beispiele und ein physisches Muster statt nur eines einzelnen Fotos.
03. Optik und Funktion getrennt freigeben
Eine Dekoschale ist nicht automatisch für Lebensmittel geeignet; ein Steingefäß ist nicht automatisch wasserdicht. Nennen Sie Flüssigkeiten, Reinigungsmittel und Nutzungsbedingungen im Zielmarkt und stimmen Sie passende Prüfungen ab.
04. Angebote vergleichbar machen
Geben Sie dieselbe Zeichnung, Menge, Materialrichtung, Oberfläche, Abnahmekriterien und Verpackung vor. Lassen Sie Muster- und Fertigungsabläufe projektbezogen bestätigen. Der Materialname allein legt weder Preis noch Lieferzeit fest.
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